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Terminkalender

 

2017

 

Saison-Start in Kooperation mit der Eislaufschule Hartmann

 

Dienstag-Training

 

Donnerstag-Training

Oktober (Sonderzeiten)

  • siehe Trainingszeiten.
    Wie in den Vorjahren dauert die Trainingseinheit pro Gruppe 45 Minuten.

ab 02. November

 

Weitere Termine

  • Am Dienstag 5.12. und Donnerstag, 7.12., kommt der Nikolaus
  • Dienstag 19.12. und Donnerstag 21.12. letzte Trainingstage vor Weihnachten
  • Weihnachtsferien
    Statt des Vereinstrainings bietet die Eislaufschule ein Ferien-Trainingsprogramm an.
    www.eislaufschule-hartmann.de
  • Dienstag, 9.1. und Donnerstag, 11.1. Start ins Training 2018
  • Fastnachtsferien
    Training findet statt.
  • Letzter Trainingstag
    22.03.2018

 

 

 


 RÜCKBLICK

  • Weiberfastnacht am 23. Februar

Wer möchte, kann verkleidet zum Training kommen.

  • Fastnachtsferien

Auch in den Ferien findet unser Training statt!

  • Frei- und Figurenläufertests am 4. oder 11. April

  • Pinguin- und Tannentests am 6. April

  • Letztes Donnerstagstraining am 6. April

Leider hat uns die Gemeinde wegen anderer Nutzung
den vorgesehen 13. April gestrichen.

  • Letztes Dienstagstraining am 11. April

  • Elternabend am 17. November

Unser Elternabend fand während des Trainings in der Arctis-Bar der Eishalle statt.

    • Generalversammlung am 21.7.2016

Neun neue Mitglieder gewonnen
Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried blickt zufrieden
auf ein erfolgreiches Jahr zurück / Nächste Saison 24 Wochen Eis.

 

HERRISCHRIED (kss). So positiv wie lange nicht sei die vergangene Saison gewesen, waren sich die Zweite Vorsitzende des Eislaufvereins Hotzenwald-Herrischried, Yasmine Fernandez-Künsting, und Kassiererin Helga Förster einig. Die beiden Vorstandsdamen leiteten die Generalversammlung des Vereins für die verhinderte Vorsitzende Hildegard Zumkeller und die krankheitshalber abwesende Schriftführerin Klara Janovska-Gehrmann. Neun neue Mitglieder seien hinzugekommen, der Enthusiasmus und das Engagement der jungen Läuferinnen spiegle sich in den bestandenen Tests wider.

GV eislaufverein

Ihre Urkunden für den bestandenen Freiläufertest konnten bei der Generalversammlung des Eislaufvereins Hotzenwald-Herrischried Annika Schmid, Karla Gehrmann, Angelina Sonsalla, Lea Brinkmann, Amelie Scharma und Antonia Freter (von links) in Empfang nehmen, wobei Jan Gehrmann (links außen) und Paula Freter (vorne links vor Antonia) als Vertreter der Tannentestkinder sowie Isabell Künsting (rechts) als Betreuerin mit aufs Bild durften Foto: Karin Stöckl-Steinebrunner

 

Insgesamt 64 Aktive haben in den 21 Trainingswochen der vergangenen Saison trainiert, und Helga Förster konnte ankündigen, dass in der kommenden Saison sogar 24 Wochen Eis zur Verfügung stehen werden. Außerdem konnte eine örtliche Tanzlehrerin dazu gewonnen werden, als Vorbereitung auf die Saison im September und Oktober den Läuferinnen ein Tanztraining anzubieten.

Mit Freude nahmen die jungen Eisläuferinnen auch die Vorstellung der neuen Trainingsjacken zur Kenntnis, die jeder mit dem Aufdruck des eigenen Namens vorne links, dem Logo des Eislaufvereins rechts sowie dem Vereinsnamen und der Abbildung einer Eisläuferin auf dem Rücken versehen erwerben kann. Yasmine Fernandez-Künsting dankte unter anderem den Eltern für ihre Bereitschaft, die Kinder zum Training nach Herrischried zu bringen, und Helga Förster berichtete über die ausnehmend positive Resonanz auf einen in der vergangenen Saison eingeführten Elternabend, der auf jeden Fall zukünftig regelmäßig stattfinden soll.

Trainerin Melanie Krüger attestierte den von ihr betreuten Läuferinnen ein hohes Maß an Motivation, die sie zu der Hoffnung veranlasse, dass die Freiläufer zügig daran gehen werden, sich auf den Figurenläufertest vorzubereiten. Isabel Künsting möchte dem Wunsch der jungen Läuferinnen entgegenkommen, an einem Wettkampf teilzunehmen. Außerdem schlug sie vor, sich einmal jährlich der Bevölkerung in Form eines kleinen Events zu präsentieren. Auch die Idee der Kirche auf dem Eis wird im Verein nach wie vor diskutiert, wobei der Ostermontag als vom Eishallenteam präferierter Termin aufgrund der Abwesenheit einiger Helfer eher problematisch sein dürfte. Die Wahlen erbrachten die Wiederwahl der Ersten Vorsitzenden Hildegard Zumkeller sowie der Kassiererin Helga Förster. Sportwartin Silvia Krüger gab ihr Amt kurzfristig ab, für sie wurde neu Jessica Scherk gewählt.

Den von einer Prüferin der Eislauf-Union Baden-Württemberg abgenommenen Freiläufertest absolvierten erfolgreich Sophie Droege, Karla Gehrmann und Annika Schmid aus Laufenburg, Lara Draganski aus Murg sowie Anna-Lena Benzler, Lea Brinkmann, Antonia Freter, Amelie Scharma und Angelina Sonsalla aus Herrischried.

Quelle: Badische Zeitung vom 23.07.2016  |  von   |

Jacken/Applikationen, gute Vorschläge von Jessica Scherk (Foto), unserer frisch gewählten Sportwartin, und Vanessa Wodars.

 

 

 


 

  • Tests am 17. März

Leistungsschau auf zwei Kufen: Die Nachwuchssportler des Eislaufvereins Herrischried zeigen bei Tests ihr Können

Jugendliche des Eislaufvereins Herrischried absolvieren erfolgreich den Pinguin-, den Tannen- oder den Freiläufertest. Sie zeigen damit ihre Leistungen, die sie sich in dieser Saison angeeignet haben.

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Die acht- bis zwölf-jährigen Eislaufsternchen absolvierten in Herrischried ihren ersten vom Verband abgenommenen Test, der sie in der kommenden Saison zur Teilnahme an Turnieren berechtigt. | Bild: Karin Steinebrunner

Großer Andrang herrschte am Donnerstag beim Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried. Vor Ende der Saison wollten alle jungen Eissternchen noch entsprechend ihren im Laufe des Winters gewonnenen Fähigkeiten Tests ablegen, auf deren Basis sie in der nächsten Saison aufbauen können. Kassiererin Helga Förster berichtete mit großer Freude, dass der Verein in diesem Winter starken Zulauf zu verzeichnen hatte und 64 Aktive zählt.

Den Tannentest, einen vereinsinternen Anfängertest, absolvierten sieben Kinder. Drei hatten auch den Vorgänger, den Pinguintest, bestanden und sich gleich an den Folgetest gewagt. Urkunden für den Tannentest bekamen Selina Eckert, Paula Freter und Anja Herb aus Herrischried, Emely-Marie Fiedel aus Murg, Lina Kessler aus Weilheim, Sarah Ruschulte aus Rickenbach und Eva Ovsyanko aus Tiengen. Paula (Sechs Jahre) und Sarah (sieben Jahre) üben schon im Zusatztraining dienstags mit den Größeren, um vielleicht schon zum Saisonbeginn vor Weihnachten den Freiläufertest packen zu können, ebenso wie einer der wenigen männlichen Läufer, Jan Gehrmann.

Die Abnahme des anspruchsvolleren Freiläufertests muss durch den Eissportverband Baden-Württemberg erfolgen. Ihn absolvierten Anna-Lena Benzler, Lea Brinkmann, Antonia Freter, Amelie Sharma und Angelina Sonsalla aus Herrischried, Lara Draganski aus Murg und Sophie Droege aus Laufenburg. Bereits im Januar den Freiläufertest abgelegt haben die Laufenburgerinnen Karla Gehrmann und Annika Schmid.

Quelle: Südkurier 19.03.2016  |  von   |

 

  • Fastnachtsferien

Dienstag und Donnerstag findet wie immer das Training statt.
An Weiberfastnacht sind einige Läuferinnen zum Training verkleidet gekommen.

 

  • Freiläufertest 26. Januar

    Herzlichen Glückwunsch an Annika Schmid und Karla Gehrmann, die Ihren Test mit Bravour bestanden haben

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  • Elternabend am 29.Oktober

Von 18:30 Uhr bis ca. 19:15 Uhr in der Arctisbar/Eishalle während die ersten Kurse laufen.
Wir geben einen Ausblick auf die Saison, Wünsche und Anregungen sind willkommen.

 

  • Der Nikolaus kommt am 10. Dezember!

Der Nikolaus belohnt auch in diesem Jahr wieder fleißige Eisläuferinnen und Eisläufer.

 

  • Weihnachtsfeier am 17. Dezember

Die Feier findet wie in den vergangenen Jahren in der Arctisbar/Eishalle statt.

  • Weihnachtsferien

In den Weihnachtsferien findet kein Training statt, da die Gemeinde den Publikumslauf bis 19 Uhr anbietet.

 

Rückblick

Karin Steinbrunner berichtete im Südkurier am 27. Oktober 2015:

Der Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried verbucht besonders viele Teilnehmer beim Saisonstart

Die Eiskunstläufer des Eislaufvereins Hotzenwald-Herrischried starten etwas verfrüht in die Saison. Viele Erwachsene entdecken durch ihre Kinder, die im Verein sind, den Spaß am Schlittschuhlaufen wieder.

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Je nach Lust und Engagement können die jungen Eisläuferinnen beim Verein ein bis zwei Tests pro Saison ablegen. | Bild: Isabel Künsting

Einen fulminanten Saisonstart hat der Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried hingelegt. Aufgrund der kurzen Eissaison in diesem Winter hatte sich der Verein dazu entschlossen, das Risiko einzugehen, statt des üblichen Vortrainings schon direkt mit dem ersten regulären Training zu beginnen. Gründe sind ein früher Ostertermin sowie eine lange Weihnachtspause wegen Heilig Abend am Donnerstag, dem Haupttrainingstag der Eiskunstläufer. Offenbar lagen die Verantwortlichen mit dem Frühstart genau richtig, denn 42 Mitglieder aller Altersklassen fanden sich auf dem Eis ein, so viele, wie seit Jahren nicht mehr. Unter ihnen sind auch fünf männliche Eiskunstläufer, die sich auf alle Altersklassen verteilen.

Mit von der Partie waren gleich drei Neulinge auf dem Eis, die das Angebot des Schnuppertrainings nicht in Anspruch nehmen wollen, sondern sich sofort im Verein angemeldet haben. Dennoch wird dieses Schnuppertraining angeboten. Sowohl an den Trainingstagen im November als auch an denen im Januar können sich alle Interessenten zweimal kostenlos zum Schnuppertraining anmelden.

In der Vorstandssitzung am Donnerstag wurde zudem beschlossen, in diesem Jahr erstmals einen Elternabend abzuhalten. Der wird am kommenden Donnerstag, ab 18.30 Uhr, in der Arktis-Bar stattfinden, in der Zeit, in der die Jüngsten sich auf dem Eis befinden. Dabei werden die Eltern über die Möglichkeiten informiert, die sich ihren Kindern bieten, wenn sie über den Spaß am bloßen Laufen hinaus ihren Leistungsstand auf dem Eis stärker kontrollieren wollen. „Wir möchten in diesem Jahr den Fokus verstärkt auf die verschiedenen Tests legen, um dem Potenzial, das wir zurzeit auf dem Eis haben, eine möglichst solide Grundlage zu bieten, auf der sie je nach Lust und Ehrgeiz aufbauen können“, erklärt Kassiererin Helga Förster.

Sie hat sich auch bereit erklärt, bei den Jüngsten einzuspringen, wenn deren Trainerin einmal berufsbedingt verhindert sein sollte.

Neben den vereinsinternen ersten Tests, dem Pinguin- und dem Tannentest, wird es in dieser Saison die Möglichkeit geben, die vom Verband festgelegten Folgetests zum Frei-, Figuren- und Kunstläufer zu absolvieren. Die Tests werden in der Regel in der Woche vor Gründonnerstag abgenommen. Für Läuferinnen, die schneller vorankommen, soll auch die Möglichkeit geboten werden, einen Test schon vor Weihnachten zu absolvieren, wodurch ambitionierte Vereinsmitglieder in der Saison zwei Tests unterbringen können.

„Im Zuge der verstärkten Nachfrage des Eisnachwuchses haben wir auch immer mehr Erwachsene im Verein, die durch das Hobby ihrer Kinder ihre Liebe zum Eislaufen wiederentdecken“, weiß Helga Förster zu berichten. Noch gelten aktuell die leicht verkürzten Zeiten des Vorsaisoneises, der Verein hat aber schon jetzt die Gruppenangebote neu überarbeitet und die Trainingszeiten auf die Internetseite gestellt.

Katharina Studinger betreut wieder die Anfänger. Gleichzeitig auf dem Eis sind am Donnerstag zwischen 17.45 und 18.45 Uhr die Anfänger mit Vorkenntnissen, die wegen des Andrangs in zwei Gruppen von Isabel Künsting und Yasmine Fernandez-Künsting trainiert werden. Haupttrainerin Melanie Krüger betreut die Fortgeschrittenen in zwei Stufen, eine Gruppe von 18 bis 19 und eine von 19 bis 20 Uhr. Sollte sie verhindert sein, springt Silvia Krüger ein. Die Erwachsenen werden von Yasmine Fernandez-Künsting betreut und sind gleichzeitig mit der zweiten Fortgeschrittenengruppe auf dem Eis. Das freie Zusatztraining für die Fortgeschrittenen am Dienstag zwischen 18.30 und 19.30 Uhr findet je nach Bedarf statt.

Saisonstart 15. Oktober 2015

Da die kommende “normale” Saison, Herbstferien 2015 bis Gründonnerstag 2016 mit 18 Donnerstagen sehr kurz wäre, haben wir beschlossen, den Saisonstart vorzuverlegen. Die üblichen Vorsaison-Donnerstage werden wir für unser allgemeines Training nehmen. Allerdings mit einer kleinen Einschränkung: weil wir das Eis nur für eineinhalb Stunden bekommen, wird jede Gruppe 45 Minuten Laufzeit haben. Das betrifft 3 Donnerstage im Oktober:

15.10. , 22.10 und 29.10., jeweils 18:30 – 19:15 und 19:15 -20 Uhr

In der ersten Gruppe starten diejenigen Läuferinnen und Läufer, die das normale Training um 17:45 beginnen, in der späteren Gruppe die Fortgeschrittenen und Erwachsenen.
In den Herbstferien, am Donnerstag, 5. November beginnt das Training wie gewohnt um 17:45 Uhr.

Das Schnuppertraining kann zweimal an den 4 Donnerstagen im November und im Januar wahrgenommen werden.

 

Generalversammlung

16. Juli, 19:30 Uhr im Christophorus Herrischried

HERRISCHRIED (kss). Auch in seinem 21. Jahr konnte der Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried eine positive Bilanz ziehen. Die Jüngsten legten erfolgreich ihre Tests ab, und auch der in der vergangenen Saison neu eingeführte Eismäuse-Parcours wurde von den Kindern gut angenommen. Zehn Mädchen und ein Junge absolvierten ihn unter der Leitung von Isabel Künsting, die ankündigte, dieses Angebot auch in der kommenden Saison aufrechtzuerhalten.

Vier Läufer bestanden den Pinguintest, den der Eislaufverein erstmals 2007 angeboten hat, und der inzwischen von 33 Kindern gemeistert wurde. Den Tannentest gibt es bereits seit 1995. Ihn haben mittlerweile 106 junge Eisläufer absolviert, in der vergangenen Saison waren es fünf. Das Einzugsgebiet, aus dem der Eislaufverein seinen Nachwuchs bezieht, ist ziemlich weitläufig, und entsprechend hob die Vorsitzende Hildegard Zumkeller in ihrem Bericht besonders den Einsatz der Eltern hervor, die oft große Strecken auf sich nehmen.

Bürgermeister Christof Berger erinnerte daran, dass aufgrund der geburtenschwachen Jahrgänge der Kampf um die Jugendlichen in den Vereinen angekommen sei. Der Eislaufverein gehöre indes zu den Gruppierungen, bei denen ein in der Jugend begonnenes Hobby im Erwachsenenalter nahtlos weitergeführt werden könne, daher wünsche er dem Verein, auch weiterhin die Jugend begeistern und an sich binden zu können. Auch Trainerin Melanie Krüger bezeichnete die vergangene Saison im Blick auf die Zahl der Kinder als sehr erfolgreich. Für die kommende Saison kündigte sie an, dass diesmal anstelle eines Vorsaisontrainings das reguläre Training bereits am 15. Oktober beginnen wird.

Yasmine Fernandez-Künsting hatte das von ihr betreute Erwachsenentraining aufgrund der ausgesprochen aktiven Gruppe von einer Dreiviertelstunde auf eine Stunde erweitert. Sie betonte, dass jeder Läufer altersgerecht und entsprechend seines Niveaus trainieren kann, ist aber auch zuversichtlich, mit einigen Erwachsenen auf den Freiläufer hinarbeiten zu können.

Hildegard Zumkeller lud alle dazu ein, das Dienstagstraining wahrzunehmen, das in der kommenden Saison als freies Training ohne offizielle Trainerin, aber mit Unterstützung aus den eigenen Reihen laufen wird. Silvia Krüger wird als Ansprechpartnerin bereitstehen.

Bei den Wahlen wurde Yasmine Fernandez-Künsting als Zweite Vorsitzende bestätigt, ebenso Jugendwartin Melanie Krüger und die beiden langjährigen Kassenprüfer Helmut Eckert und Karl Anton Ruf. Schriftführerin Ilona Dürring – sie ist die älteste Aktive im Verein – hatte um Ablösung durch ein jüngeres Mitglied gebeten.
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Für sie wurde neu Klara Janovska-Gehrmann gewählt. Von den beiden Ehrungen für 20-jährige Mitgliedschaft konnte die für Johannes Gehri direkt vorgenommen werden. Tanja Schäuble wurde in Abwesenheit geehrt.

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Quelle: Südkurier und Badische Zeitung, 18.07.2015  |  von   |

Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried nimmt Tannentest ab

Sandhya Hasswani berichtete im Südkurier am 31. März 2015:

Der Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried verzeichnet bis zum Saisonende eine konstante Teilnehmerzahl. Ein neuer Wettbewerb sorgt für Motivation und Spaß. Zum alljährlichen Abschluss erhielten die Jungläufer viele Urkunden.

Die Kursleiterinnen Isabelle Künsting und Katha rina Studinger (von links) leiten ihre Eismäuse beim gleichnamigen anspruchsvollen Parcours an. Bild: Sandhya Hasswani

 

Von den 55 Aktiven legten vergangene Woche fünf Kinder den Tannentest für Fortgeschrittene ab. Den Anfänger-Pinguin-Test ließen die mittlerweile geübten Jungläufer weit hinter sich. So weit, dass der Verein neuerdings mit dem „Eismäuse“-Parcours einen Wettbewerb der Deutschen Eislauf-Union einführen konnte, bei dem die Leistung nach einem Punktesystem bewertet wird. „Den Parcours gibt es in der Eismäuse- und der Standard-Variante. Dieses Jahr probieren wir es mit der Eismäuse-Variante. Wenn der Wettbewerb gut ankommt, lässt er sich vielleicht ausbauen“, erklärt Helga Förster aus dem Organisations-Team.

Elf Läuferinnen und Läufer starteten in zwei Gruppen in die anspruchsvolle Figuren-Kombination auf dem Eis. Einbeinig, rückwärts, in der Hocke, als Flieger und mit übersetzenden Schritten bestanden alle Teilnehmer den Eismäuse-Parcours mit Bravour. Katharina Studinger und Isabelle Künsting nahmen die Punktevergabe vor. Bei der ersten Gruppe landete Karla Gehrmann auf dem ersten Platz (41,5 Punkte), Jan Gehrmann auf dem zweiten (37 Punkte) und Leonie Crveni auf dem dritten Platz (34 Punkte). In der zweiten Gruppe kam Amelie Sharma auf den ersten Platz (42,5 Punkte), Lea Brinkmann auf den zweiten (39 Punkte) und Lina Eicken auf den dritten Platz (36,5 Punkte).

Auf die Abschlussprüfung der Eisläufer haben sich die Kinder über ein halbes Jahr lang vorbereitet. „Wir werden in der nächsten Saison darauf aufbauen und mit dem nächsten Parcours Standard daran anknüpfen“, sagt Helga Förster.

 

26. März
Pinguin- und Tannentest
Weitere Infos unter Tests/Prüfungen
Bei Interesse bieten wir zusätzliches “Pacourslaufen” an.

 

2. April
Letzter Trainingstag

Leider können wir an diesem Tag erst um 18:30 Uhr auf das Eis.
Entsprechend verlängern sich die ersten Kurse bis 19:15 Uhr.

 

 

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Generalversammlung

fand am 17. Juli 2014 statt

 

Karin Stöckl-Steinebrunner berichtete im Südkurier:

Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried feiert 20-järhiges Bestehen

Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens hatte der Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried zur Generalversammlung die Gründungsmitglieder und Aktiven der ersten Stunde eingeladen. Von der Vorsitzenden Hildegard Zumkeller besonders hervorgehoben wurde Helga Förster, die als einziges Gründungsmitglied auch heute noch aktiv ist. Helga Förster, die außerdem aktuell als Kassiererin für den Verein bestätigt wurde, betonte ihrerseits, ohne das beispielhafte Engagement der beiden Gründungsmitglieder Roland Baumgartner und Elisabeth Schori hätte sich der Eislaufverein nicht etablieren können.

Baumgartner, der bei der Gründung Bürgermeister von Herrischried war, leitete den Verein acht Jahre lang und ist auch heute noch Fördermitglied. Eislaufprofi Elisabeth Schori war als Trainerin des Vereins maßgeblich für den Aufbau einer Aktiventruppe verantwortlich. Weitere, dem Verein bis heute treue Gründungsmitglieder, sind die Görwihlerin Rosi Lauber, die Herrischriederin Dora Werner und Helmut Eckert, der jedes Jahr als Nikolaus auf dem Eis den Nachwuchs erfreut.

Als Aktive seit der ersten Saison wurden Silvia und Melanie Krüger sowie Hildegard Zumkeller geehrt. Melanie Krüger löste Elisabeth Schori 2006 als Trainerin ab, Silvia Krüger wurde als Sportwartin und Hildegard Zumkeller als Vorsitzende wiedergewählt. In einem kurzen Rückblick erinnerte Hildegard Zumkeller an einige wichtige Stationen des Vereins. Gleich zum Start 1994 erschien die erste Ausgabe der Vereinszeitschrift Eiskristall, diese wurde in der Saison 2008/2009 auf Farbdruck umgestellt und 2013 zugunsten des Internetauftritts des Vereins eingestellt. Im Jahr 1995 wurde der vereinsinterne „Tannentest“ eingeführt, der gerade aktuell in der vergangenen Saison die 100er-Marke überschritten hat.

2009 wurde zudem für die Jüngsten der Pinguintest eingeführt. 1996 veranstaltete der Verein das erste Schaulaufen am Ostermontag, das in veränderter Gestalt 1998, 2000, 2002 und in Form der Höhepunkte aus den Vorjahren nochmals 2005 wiederholt wurde. Immer wieder wurden interne Vereinsmeisterschaften mit benachbarten Vereinen organisiert, in den Jahren 1999 und 2003 wurde an Ostern als „Kirche auf dem Eis“ ein ökumenischer Gottesdienst abgehalten. 2004 veranstaltete der Eislaufverein einen Sponsorenlauf mit Promirunden und 2011 sowie im Folgejahr arrangierte er einen Trainingsaufenthalt der Team-Dancers aus Basel. Diese ließen sich jeweils bei der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften im Synchron-Eiskunstlauf über die Schulter schauen.

Dank Schnupperstundenangebot und Werbekampagnen konnte der Verein in der vergangenen Saison 25 Neumitglieder registrieren. Mit 16 erfolgreich absolvierten Pinguintests und 14 Tannentests erreichte er einen Rekord innerhalb seiner bisherigen Geschichte. Außerdem wurden im Rahmen der neu gegründeten Schul-Kooperation mit der Gemeinschaftsschule 21 Schüler der fünften, sechsten und siebten Klasse an drei Abenden von Trainerin Melanie Krüger betreut und damit zum ersten Mal kreisweit Eislaufen als Neigungssport angeboten.

Allerdings kam der Verein mit diesen Angeboten einschließlich der zweimaligen Schnuppermöglichkeit für Einsteiger sowie dem Zusatztraining am Dienstag, dem wieder eingeführten Erwachsenentraining und dem Mutter-Kind-Kurs an den Rand seiner Kapazitäten. So halfen neben Trainerin Melanie Krüger und Co-Trainerin Katherina Studinger auch die Erwachsenenläufer sowie von Fall zu Fall die jugendlichen Aktiven Vanessa Wodars und Jessica Scherk aus. Melanie Krüger sprach von einer guten Saison, bat aber zugleich dringend um Verstärkung durch eine zusätzliche Trainerin, zumal sie den Beginn des Trainings in der kommenden Saison nach hinten verlegen muss.

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10. April 2014

Zum Saison-Ende fanden wie jedes Jahr unsere Abschluss-Tests statt. 16 Pinguin- und 14 Tannentests haben unsere Läuferinnen und Läufer absolviert. Vier Mädchen und ein Junge haben beide Tests abgeschlossen. Auf dem Arm unserer Übungsleiterin ein “alter Hase”: Liah-Melina hat schon im vergangenen Jahr mit vier Jahren den Pinguintest bestanden.

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Herrischried, 23.1.2014

 Eislaufverein feiert 20-jähriges Bestehen. Rückblick auf sportliche Erfolge und Schauläufe.

20 Jahre Eislaufverein Herrischried

Melanie Krüger kann sich im Fortgeschrittenen-Kurs auf ihre Besten konzentrieren. Vorne: Vanessa Wodars, gehalten von Melanie Krüger, rechts daneben: Dorothee Theismann und hinten ihre Schwester Theresa, gehalten von Jessica Scherk  Bild: Hasswani

Der Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Er zählt heute mehr als 80 Mitglieder. Allein vergangene Saison traten 16 Nachwuchsläufer bei – ein Zulauf wie bisher noch nie.

Trotzdem musste sich der Eislaufverein in den vergangenen zehn Jahren von den glanzvollen Schaulaufen der ersten Dekade verabschieden. „Unser Schwerpunkt hat sich vom leistungsbezogenen Kunstlauf deutlich auf den Breitensport verlagert“, erklärt Organisatorin Helga Förster. Der Grund hierfür liegt auch in der Vereinsgeschichte.

Als im Juni 1994 zwölf Herrischrieder Sportsfreunde ihren damaligen Bürgermeister Roland Baumgartner zum Vorsitzenden ihres Eislaufvereins wählten, wusste noch keiner, welche glamouröse Entwicklung dem Verein bevor stand. Mit der Schweizer Spitzen-Eisläuferin Elisabeth Schori hatten die Eissternchen seit Beginn eine hauptberufliche Trainerin. Erfolge ließen nicht auf sich warten, und die jungen Herrischrieder Eisläuferinnen Melanie Krüger, Tanja Schäuble und Carina Hottinger rückten die Eislauf-Provinz Hotzenwald wieder in den Fokus überregionaler Wettkämpfe. Mit strengster Disziplin arbeitete sich Melanie Krüger sogar bis zu den deutschen Nachwuchsmeisterschaften im Jahr 2000 hoch.

Daneben organisierte Vorsitzender Roland Baumgartner jede Saison prächtige Schauläufe in der Eissporthalle Herrischried. Baumgartner war es auch, der sich 1999 für den ökumenischen Gottesdienst auf Eis einsetzte. Die erfolgreichen Projekte wurden stets mit vollen Zuschauerbänken belohnt.

Nach der Jahrtausendwende musste Vorsitzender Roland Baumgartner kürzer treten. Und als 2006 auch die Basler Trainerin Elizabeth Schori den Trainerstab aus privaten Gründen abgeben musste, übernahm ihre beste Schülerin Melanie Krüger das Training.

„Heute fehlt uns schlichtweg die Zeit, einen Schaulauf vorzubereiten“, erklärt Organisatorin Helga Förster. Viele Kinder blieben aus Zeitmangel nur ein bis zwei Saisons im Verein. Damit allen Kindern auf dem Hotzenwald das Eislaufen ermöglicht wird, ist der Eislaufverein mit der Gemeinschaftschule eine Kooperation eingegangen. Für die Zukunft wünscht sich der Verein auch wieder eine Ökumene auf Eis.

Doch Trainerin Melanie Krüger weiß: „Der Eiskunstlauf erfordert eine Menge Aufwand an Fahrten und Geldern.“ Daher sei der Verein besonders den Fördermitgliedern und Sponsoren zu Dank verpflichtet, so Förster. „Ohne die wären wir dieses Jahr nicht zwanzig geworden.“

„Der Spaß steht beim Training im Vordergrund“

Melanie Krüger hat nach ihrem Abitur eine Ausbildung zur Industriekauffrau sowie einen Bachelor abgeschlossen. Sie arbeitet heute in Binzen und wohnt in Schopfheim. Fürs Training auf dem Herrischrieder Eis scheut die C-Trainerin keine Mühen.

Melanie Krüger hat nach ihrem Abitur eine Ausbildung zur Industriekauffrau sowie einen Bachelor abgeschlossen. Sie arbeitet heute in Binzen und wohnt in Schopfheim. Fürs Training auf dem Herrischrieder Eis scheut die C-Trainerin keine Mühen.

Wie hat sich das Training im Gegensatz zu Elisabeth Schoris Zeiten gewandelt?

Ich unterrichte die Kinder nicht hauptberuflich, sondern abends nach meiner Arbeit. Da viele Anfänger unter den Kindern sind, konzentriert sich die Kür derzeit auf vier Mädchen. Nur wenige bringen neben den schulischen Anforderungen den nötigen Ehrgeiz für den Leistungssport auf.

Wer es nicht als Leistungssport betreibt, sollte also nicht zum Eiskunstlauf?

Im Gegenteil. Wir haben uns auf die große Nachfrage von Anfängern spezialisiert. Dabei unterstützen mich Yasmine Fernandez-Künsting und Katharina Studinger. Die Kinder lernen sicheres und sauberes Laufen und dabei steht der Spaß beim Training im Vordergrund.

Was wünschen Sie sich als Trainerin für die Zukunft?

Ich hoffe, dass mir mein Beruf es immer ermöglicht, dem Training eine Kontinuität zu gewährleisten. Und bei dem Zulauf könnten wir gut eine zweite Trainerin brauchen. Ein Projekt wie der Gottesdienst auf Eis von 1999 und 2003 wären auch mal wieder denkbar.

Ich wünsche mir außerdem, dass weiterhin so eine gute Nachfrage besteht – ob Kür oder Sport, der Spaß ist doch was zählt.

Quelle: Südkurier 23.01.2014  |  von  |

News-Ticker

*** Saisonstart: siehe TERMINKALENDER unter AKTUELLES/TERMINE ...