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Presse 2015

Karin Steinbrunner berichtete in der Badischen Zeitung am 27. Oktober 2015:

Viele wagen sich aufs Eis

Früher Saisonstart beim Eislaufverein Herrischried wird gut angenommen.

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Je nach Lust und Engagement können die jungen Eisläuferinnen beim Eislaufverein in Herrischried ein bis zwei Tests pro Saison ablegen – hier auf dem Bild: Antonia Freter Foto: Isabel Künsting

HERRISCHRIED. Einen fulminanten Saisonstart hat der Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried hingelegt. Aufgrund der kurzen Eissaison hatten die Verantwortlichen schon Mitte Oktober mit dem ersten regulären Training begonnen. Offenbar lagen die Verantwortlichen damit genau richtig, denn 42 Mitglieder aller Altersklassen fanden sich auf dem Eis ein, so viele, wie seit Jahren nicht mehr. Unter ihnen sind auch fünf männliche Eiskunstläufer, die sich auf alle Altersklassen verteilen. Mit von der Partie waren außerdem gleich drei Neulinge auf dem Eis.

 

Die wollten das Angebot des Schnuppertrainings erst gar nicht in Anspruch nehmen, sondern sich sofort im Verein anmelden. Natürlich wird dieses Schnuppertraining dennoch angeboten werden. Sowohl an den Trainingstagen im November als auch an denen im Januar können sich alle Interessenten zweimal kostenlos zum Schnuppertraining anmelden.

Den frühen Trainingsstart wählte der Verein, weil in diesem Winter mit dem frühen Ostertermin sowie der langen Weihnachtspause wegen Heiligabend am Donnerstag, dem Haupttrainingstag der Eiskunstläufer – die Saison kürzer als gewohnt ist.

In der Vorstandssitzung am Donnerstag wurde zudem beschlossen, in diesem Jahr erstmals einen Elternabend abzuhalten. Der wird am kommenden Donnerstag in der Arktis-Bar stattfinden, und zwar in der Zeit, in der die Jüngsten sich auf dem Eis befinden, nämlich ab 18.30 Uhr. Dort werden die Eltern über die Möglichkeiten informiert, die sich ihren Kindern bieten, wenn sie über den Spaß am bloßen Laufen hinaus ihren Leistungsstand auf dem Eis stärker kontrollieren wollen.

“Wir möchten in diesem Jahr den Fokus verstärkt auf die verschiedenen Tests legen, um dem Potenzial, das wir zur Zeit auf dem Eis haben, eine möglichst solide Grundlage zu bieten, auf der sie je nach Lust und Ehrgeiz aufbauen können”, erklärt Kassiererin Helga Förster, die sich auch bereit erklärt hat, bei den Jüngsten einzuspringen, wenn deren Trainerin berufsbedingt verhindert sein sollte.

Neben den vereinsinternen ersten Tests, dem Pinguin- und dem Tannentest, wird es demnach in dieser Saison auch die Möglichkeit geben, die vom Verband festgelegten Folgetests zum Frei-, Figuren- und Kunstläufer zu absolvieren. Die Tests werden in der Regel in der Woche vor Gründonnerstag abgenommen. Für Läuferinnen, die schneller vorankommen, soll indes auch die Möglichkeit geboten werden, einen Test schon vor Weihnachten zu absolvieren, wodurch ambitionierte Vereinsmitglieder in der Saison zwei Tests unterbringen können.

“Im Zuge der verstärkten Nachfrage des Eisnachwuchses haben wir auch immer mehr Erwachsene im Verein, die durch das Hobby ihrer Kinder ihre Liebe zum Eislaufen wiederentdecken”, weiß Helga Förster zu berichten. Noch gelten aktuell die leicht verkürzten Zeiten des Vorsaisoneises, der Verein hat aber schon jetzt die Gruppenangebote neu überarbeitet und die künftigen Trainingszeiten auf die Homepage gestellt.

Katharina Studinger betreut wieder die Anfänger. Gleichzeitig auf dem Eis sind am Donnerstag zwischen 17.45 und 18.45 Uhr die Anfänger mit Vorkenntnissen, die wegen des Andrangs in zwei Gruppen trainiert werden, nämlich von Isabel Künsting und Yasmine Fernandez-Künsting. Haupttrainerin Melanie Krüger betreut die Fortgeschrittenen in zwei Stufen, eine Gruppe von 18 bis 19 und die zweite von 19 bis 20 Uhr.

Sollte sie beruflich einmal verhindert sein, springt Silvia Krüger für sie ein. Die Erwachsenen werden von Yasmine Fernandez-Künsting betreut und sind gleichzeitig mit der zweiten Fortgeschrittenengruppe auf dem Eis. Das freie Zusatztraining für die Fortgeschrittenen am Dienstag zwischen 18.30 und 19.30 Uhr findet je nach Bedarf statt.


 

Südkurier und Badische Zeitung, 18.07.2015  |  von   |

Generalversammlung

16. Juli, 19:30 Uhr im Christophorus Herrischried

HERRISCHRIED (kss). Auch in seinem 21. Jahr konnte der Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried eine positive Bilanz ziehen. Die Jüngsten legten erfolgreich ihre Tests ab, und auch der in der vergangenen Saison neu eingeführte Eismäuse-Parcours wurde von den Kindern gut angenommen. Zehn Mädchen und ein Junge absolvierten ihn unter der Leitung von Isabel Künsting, die ankündigte, dieses Angebot auch in der kommenden Saison aufrechtzuerhalten.

Vier Läufer bestanden den Pinguintest, den der Eislaufverein erstmals 2007 angeboten hat, und der inzwischen von 33 Kindern gemeistert wurde. Den Tannentest gibt es bereits seit 1995. Ihn haben mittlerweile 106 junge Eisläufer absolviert, in der vergangenen Saison waren es fünf. Das Einzugsgebiet, aus dem der Eislaufverein seinen Nachwuchs bezieht, ist ziemlich weitläufig, und entsprechend hob die Vorsitzende Hildegard Zumkeller in ihrem Bericht besonders den Einsatz der Eltern hervor, die oft große Strecken auf sich nehmen.

Bürgermeister Christof Berger erinnerte daran, dass aufgrund der geburtenschwachen Jahrgänge der Kampf um die Jugendlichen in den Vereinen angekommen sei. Der Eislaufverein gehöre indes zu den Gruppierungen, bei denen ein in der Jugend begonnenes Hobby im Erwachsenenalter nahtlos weitergeführt werden könne, daher wünsche er dem Verein, auch weiterhin die Jugend begeistern und an sich binden zu können. Auch Trainerin Melanie Krüger bezeichnete die vergangene Saison im Blick auf die Zahl der Kinder als sehr erfolgreich. Für die kommende Saison kündigte sie an, dass diesmal anstelle eines Vorsaisontrainings das reguläre Training bereits am 15. Oktober beginnen wird.

Yasmine Fernandez-Künsting hatte das von ihr betreute Erwachsenentraining aufgrund der ausgesprochen aktiven Gruppe von einer Dreiviertelstunde auf eine Stunde erweitert. Sie betonte, dass jeder Läufer altersgerecht und entsprechend seines Niveaus trainieren kann, ist aber auch zuversichtlich, mit einigen Erwachsenen auf den Freiläufer hinarbeiten zu können.

Hildegard Zumkeller lud alle dazu ein, das Dienstagstraining wahrzunehmen, das in der kommenden Saison als freies Training ohne offizielle Trainerin, aber mit Unterstützung aus den eigenen Reihen laufen wird. Silvia Krüger wird als Ansprechpartnerin bereitstehen.

Bei den Wahlen wurde Yasmine Fernandez-Künsting als Zweite Vorsitzende bestätigt, ebenso Jugendwartin Melanie Krüger und die beiden langjährigen Kassenprüfer Helmut Eckert und Karl Anton Ruf. Schriftführerin Ilona Dürring – sie ist die älteste Aktive im Verein – hatte um Ablösung durch ein jüngeres Mitglied gebeten.
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Für sie wurde neu Klara Janovska-Gehrmann gewählt. Von den beiden Ehrungen für 20-jährige Mitgliedschaft konnte die für Johannes Gehri direkt vorgenommen werden. Tanja Schäuble wurde in Abwesenheit geehrt.

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Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried nimmt Tannentest ab

Sandhya Hasswani berichtete im Südkurier am 31. März 2015:

Der Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried verzeichnet bis zum Saisonende eine konstante Teilnehmerzahl. Ein neuer Wettbewerb sorgt für Motivation und Spaß. Zum alljährlichen Abschluss erhielten die Jungläufer viele Urkunden.

Die Kursleiterinnen Isabelle Künsting und Katha rina Studinger (von links) leiten ihre Eismäuse beim gleichnamigen anspruchsvollen Parcours an. Bild: Sandhya Hasswani

 

Von den 55 Aktiven legten vergangene Woche fünf Kinder den Tannentest für Fortgeschrittene ab. Den Anfänger-Pinguin-Test ließen die mittlerweile geübten Jungläufer weit hinter sich. So weit, dass der Verein neuerdings mit dem „Eismäuse“-Parcours einen Wettbewerb der Deutschen Eislauf-Union einführen konnte, bei dem die Leistung nach einem Punktesystem bewertet wird. „Den Parcours gibt es in der Eismäuse- und der Standard-Variante. Dieses Jahr probieren wir es mit der Eismäuse-Variante. Wenn der Wettbewerb gut ankommt, lässt er sich vielleicht ausbauen“, erklärt Helga Förster aus dem Organisations-Team.

Elf Läuferinnen und Läufer starteten in zwei Gruppen in die anspruchsvolle Figuren-Kombination auf dem Eis. Einbeinig, rückwärts, in der Hocke, als Flieger und mit übersetzenden Schritten bestanden alle Teilnehmer den Eismäuse-Parcours mit Bravour. Katharina Studinger und Isabelle Künsting nahmen die Punktevergabe vor. Bei der ersten Gruppe landete Karla Gehrmann auf dem ersten Platz (41,5 Punkte), Jan Gehrmann auf dem zweiten (37 Punkte) und Leonie Crveni auf dem dritten Platz (34 Punkte). In der zweiten Gruppe kam Amelie Sharma auf den ersten Platz (42,5 Punkte), Lea Brinkmann auf den zweiten (39 Punkte) und Lina Eicken auf den dritten Platz (36,5 Punkte).

Auf die Abschlussprüfung der Eisläufer haben sich die Kinder über ein halbes Jahr lang vorbereitet. „Wir werden in der nächsten Saison darauf aufbauen und mit dem nächsten Parcours Standard daran anknüpfen“, sagt Helga Förster.

News-Ticker

*** Saisonstart: siehe TERMINKALENDER unter AKTUELLES/TERMINE ...